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Kein Grund zur Verzweiflung! Mit ein paar Vorkehrungen wird das Beladen des Kofferraums zum Kinderspiel. © iStockphoto

So packen Sie Ihren Kofferraum

Tetris auf der Urlaubsfahrt: Das Schöne am Verreisen mit dem Pkw ist, dass man so viel mitnehmen kann. Blöd nur, dass der Kofferraum dann oft nicht mehr zugeht. Hier sind zehn Tipps für die nächste Reise.

Wenn es einer wissen muss, dann der Mietwagen-Verleih Sunny Cars. Das Unternehmen hat eine Checkliste für Kofferraumtüftler veröffentlicht. Gerade Familien werden sich darüber sicher freuen.

Gummimatte auslegen

Dass im Kofferraum alles hin- und herfliegt, ist nicht optimal. Gut, dass man dem mit einer Gummimatte ganz einfach entgegenwirken kann. Ausreden gelten nicht: Es gibt für jeden Pkw das passende Format. Auch super: Spanngurte.

Richtige Reihenfolge

Schwere und große Koffer nach unten, leichte nach oben. So wird die Schminktasche nicht von der Taucherausrüstung zermalmt. Außerdem sollten Sie links und rechts das Gewicht gleich verteilen und nach Möglichkeit die Rückbank nicht umklappen. Die gibt nämlich zusätzlichen Halt.

Sei kein Hochstapler

Wann ist das Gepäck zu hoch gestapelt? Wenn Sie nicht mehr durch die Rückscheibe sehen können. Gepäckstücke, die nach vorne rutschen können, sind auch ein Sicherheitsrisiko. Wenn es also mal höher wird, Trennnetz nicht vergessen!

Innenraum aussparen

Wenn möglich, nichts im Innenraum lose liegen lassen. Bei scharfen Bremsmanövern kann das Gepäck zum Wurfgeschoss werden. Nach Möglichkeit auch nichts zu den Füßen legen und Platz lassen. Das kann sonst während der Fahrt richtig frustrierend werden.

Wichtige Dinge griffbereit

Notfallset, Warndreieck, Verbandskasten, Warnweste: Diese Dinge sollten verfügbar sein und nicht unter Bergen von Gepäck vergraben. Im Ernstfall muss es schnell gehen.

Ladekapazität beachten

Jedes Auto hat ein zulässiges Gesamtgewicht und das nicht zum Spaß. Überschreitungen sind gefährlich und daher zu vermeiden.

Reifendruck

Unbedingt den Druck an das erhöhte Gewicht anpassen! Wir müssen sicher nicht erklären, wie unangenehm ein Reifenplatzer im Urlaub ist.

Dachbox

Ein probates Mittel um Platzprobleme anzupacken, ist die Dachbox. Gerade für Zelte, Schlafsäcke oder Sessel ist sie ideal. Aber: Auch hier gilt es, die maximale Last und den Reifendruck im Auge zu behalten.

Heckträger für das Fahrrad

Radfahren im Urlaub macht Spaß und mit einem guten Heckträger ist auch der Transport kein Theater. Logisch ist, dass man ihn sehr gut fixieren muss und auch während der Fahrt mehrmals überprüft. Tipp: Achten Sie darauf, dass der Träger die Beleuchtung nicht einschränkt.

Weniger ist mehr

Es schadet nicht, manche Gepäckstücke zu hinterfragen. Brauche ich den Pastamacher in Italien wirklich und muss die Eismaschine mit in den Skiurlaub? Vielleicht nicht. Etwas kritischer auszuwählen, zahlt sich in der Regel aus.