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Von der Lodge hat man einen tollen Blick auf die umliegenden Vulkane. © Wilderness Safaris/David Crookes

Ruanda: Safari-Lodge mit nachhaltigem Anspruch

Die Bisate Lodge nahe dem Vulkan Nationalpark in Ruanda soll nicht nur ein luxuriöses Domizil in wunderschöner Landschaft sein, sondern auch den Gorilla-Tierschutz erlebbar machen. Verantwortungsvoller Ökotourismus soll mehr sein als nur ein Schlagwort.

Mitten im Halbkessel eines erloschenen Vulkans liegt die Bisate Lodge. Auf 42 Hektar bietet man Gästen tolle Ausblicke auf die Vulkane Karisimbi, Bisoke und Mikeno. Die extravagant ausgestatteten Villen sind auch der Ausgangspunkt für Gorilla-Beobachtungstouren im Nationalpark.

Ruanda als Inspiration

„Mit nur sechs luxuriösen Gästevillen liegt die wahre Exklusivität von Bisate vor allem in der Privatsphäre und dem großzügigen Raum rund um die Lodge. Sie liegt abgeschirmt in einer seltenen natürlichen Landschaft, die vor Artenvielfalt und Naturschönheit des Albertine Rift nur so strotzt“, so Grant Woodrow, Wilderness Safaris COO.

Das Design der Villen orientiert sich am traditionellen Baustil Ruandas. Die Architektur des ruandischen Königspalastes war eine Inspirationsquelle. Das kugelförmige Strohdach soll ein Spiegelbild der hügeligen Landschaft Ruandas sein. Gewebte Materialien und die landestypischen Farben prägen das Innenbild. Die Kronleuchter strahlen in Smaragdgrün, das schwarz-weiße Rindsleder steht für das ruandische Landleben. Das Imigongo-Muster, eine jahrhundertealte Tradition, ist sehr präsent. Gearbeitet wurde bevorzugt mit lokal hergestellten Produkten.

Nachhaltiges Engagement

Wilderness Safaris betont, dass man sich der großen Verantwortung gegenüber der Region bewusst ist. Das gesamte Bisate-Erlebnis gründet auf dem 4C-Nachhaltigkeitsethos von Wilderness Safaris (Commerce, Community, Culture and Conservation). Das Pionierprojekt zur Aufforstung, bei dem bis dato fast 15.000 einheimische Bäume gepflanzt wurden, das gesellschaftliche Engagement, die Einbindung der ruandischen Kultur und die nachhaltige Umweltpolitik von Wilderness Safaris

„Seit 2009 haben wir uns Gedanken gemacht, wie unser Ökotourismusmodell zum Schutz des Ökosystems im Virunga-Massiv und einer bekannten gefährdeten Spezies wie dem Berggorilla beitragen kann. Als wir die Entscheidung getroffen haben, in Ruanda zu investieren, war das Letzte, was wir machen wollten, einfach eine Boutique-Lodge zu bauen und Gorilla-Trekking zu verkaufen“, sagt Woodrow. „Wir wollten sicherstellen, dass unsere Marke des verantwortungsvollen Ökotourismus einen wirklichen Unterschied bewirkt. Daher hoffen wir, dass Bisate die Erwartungen der Gäste übertreffen wird und wir zusammen einen tiefgreifenden und weitreichenden Einfluss auf die gefährdeten Berggorillas auch auf das gesamte Ökosystem des Virunga-Massiv und seine angrenzende ländliche Bevölkerung haben werden.“