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Montenegro: Wilde Romantik

Die Küste ist oft unberührt, gleich dahinter erhebt sich die Welt der schroffen Berge: Das Trendziel Montenegro beeindruckt mit seiner Natur.

Die Bucht von Kotor ist einzigartig, ein 28 Kilometer langer Fjord mit schroffen, steilen Berghängen und zu deren Füßen kleine, verschlafene Dörfer. Sie ist Synonym für die eigenwillige, herb-schöne Landschaft Montenegros, die vom Tourismus noch kaum entdeckt worden ist. 

Atemberaubend schön 

Die Region gehört zu den weniger bekannten Ländern in Europa, weshalb sie als neues Trendziel ausgerufen wurde. Die Adriaküste hat einige Sehenswürdigkeiten: die ­romantische Altstadt von Budva, die endlosen Sandstrände von Ulcinj oder eben den atemberaubenden Fjord von Kotor. Die altertümliche Schönheit der Stadt brachte sie auf die UNESCO-Liste für Weltkulturerbe. Nicht weit davon liegt in den Bergen der Durmitor-Nationalpark. Er beherbergt einen Superlativ: die Tara-Schlucht, 78 Kilometer lang und 1.300 Meter tief. Nur der Grand Canyon ist noch ­länger und tiefer. Die exjugoslawische Republik verfügt auch über einen großen Urwald. Bis zu 500 Jahre alte Bäume, 45 Meter hoch, sorgen in Biogradska Gora für Staunen.

Luxus-insel der Stars

Ein Urlaub in Montenegro ist noch günstig, außer auf der noblen Ferieninsel Sveti Stefan. Einst verbrachten Stars wie Sophia Loren ihren Urlaub in der Nähe von Budva, heute heißen die noblen Gäste zum Beispiel Brad Pitt.