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Surfen in Italien. © Shutterstock

Ein wahres Eldorado des Wassersports

Windsurfen, Wasserskifahren, Tauchen, Schnorcheln, Segeln oder Schwimmen: Über 200 Seen und das azurblaue Meer mit seiner 8.000 Kilometer langen Küste machen Italien zum Wassersportparadies.

Der Gardasee, zwischen den Alpen im Norden und der Po-Ebene im Süden gelegen, gilt als Eldorado für Surfer. Ora und Vento, die thermischen Winde, ­wehen zuverlässig. Und die Felsenlandschaft des Sees verstärkt sie noch. Am Comer See geben die Winde Tivano und Breva den Surfern ordentlichen Schub auf dem Wasser.

Auch das Mittelmeer hat perfekte Bedingungen: Der Gargano, am Sporn des italienischen Stiefels, garantiert durch seine offene Lage kräftige und konstante Winde, was Kitesurfer lieben. Ein paradiesisches Sporterlebnis offeriert auch die Küste ­Sardiniens. Der Mistral gewährt stets starke Winde. Und in Chia, direkt an der Südostspitze der Insel, sind Surfer glücklich über oft hohe Wellen. 

Von Segeln bis Wasserskifahren

Ein einzigartiges Gefühl von Freiheit verspricht der Segelsport. In Italien ist er auf den großen Seen und an der Küste des Mittelmeers Volkssport. Beliebte Segelreviere liegen vor großen Inseln wie ­Sizilien, Sardinien und Elba, aber auch kleinen wie Capri, Ponza und Palmarola. Viele Segelschulen bieten Kurse für Unerfahrene und Fort­geschrittene an. An unzähligen Orten am Mittelmeer ist es möglich, mit Wasserskiern über die Wellen zu fegen.

Tauchen und schnorcheln

Die Küste Italiens bietet einzigartige Plätze, um die Unterwasserwelt kennenzulernen. Gelegentlich entdeckt man ein Wrack am Meeresboden, wie vor Elba die „Elviscott“ in zwölf Metern Tiefe. Im Naturschutzgebiet um Capo Caccia auf Sardinien kann man sogar in einigen Grotten tauchen. Vor den ­Tremiti-Inseln ist die Statue des heiligen Padre Pio degli Abissi im klaren Wasser zu sehen. Noch ein Tauchgeheimtipp ist die kleine Insel Ustica, 60 Kilometer vor Sizilien gelegen