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TUI Blue Sarigerme Park in der Türkei. © TUI

TUI Blue wird zur globalen Hotelmarke

Im Sommer 2020 startet TUI Blue mit 97 Hotels in 18 Ländern in die neue Saison. Damit will man einer Million Urlaubern Unterkunft bieten. Neue Häuser sind in Planung.

Die Hotelmarke der TUI Group entstand durch Zusammenführung der Marken TUI Blue, TUI Sensimar und TUI Family Life. Gleichzeitig gesellen sich neue Häuser dazu, etwa in den Fernstreckenzielen Vietnam und Sansibar. Das Portfolio soll weiter wachsen. Neben Südeuropa und der Karibik zählen Südostasien sowie der Indische Ozean zu den interessanten Märkten für TUI.

100 Hotels in Reichweite

„Künftig werden pro Jahr über eine Million Kunden bei TUI Blue zu Gast sein und zur starken globalen Präsenz der Marke beitragen. Damit erreicht unsere Flagship-Hotelmarke ab kommendem Sommer eine relevante Größe im Bereich der Ferienhotellerie“, sagte Erik Friemuth, Managing Director TUI Hotels & Resorts. „Dank unserer ambitionierten Wachstumsstrategie haben wir zudem weitere Häuser in der Pipeline und werden auch die Zahl von 100 Hotels zeitnah überschreiten.“

TUI Blue soll mit den Stichworten Lifestyle, Erlebnis und Individualität Urlauber ansprechen. Mit drei Sublabels will man das Angebot noch klarer und zugänglicher machen. TUI Blue „For All“ steht für authentischen Urlaub, „For Two“ richtet sich an Paare ab 16 Jahren und „For Families“ soll klassische Familienurlauber ansprechen.

Auch der Service soll drastisch ausgebaut werden. Im Mittelpunkt stehen die Blue Guides, die Ansprechpartner vor Ort sein sollen, das Fitness- und Entspannungsangebot Bluefit, die Blue App als digitaler Assistent sowie die Kulinarik-Schiene Blue Taste.

Nachhaltigkeit im Fokus

„Eine moderne Lifestyle-Marke weiterzuentwickeln, bedeutet auch, über eine nachhaltigere Lebensweise nachzudenken“, sagt Friemuth. „Vor diesem Hintergrund haben wir unter dem Motto ‚Sustainable Blue‘ zehn Schritte entwickelt, mit denen unsere Hotels zu einer besseren Welt beitragen wollen.“ Zu den Maßnahmen zählen Initiativen zur Einsparung von Wasser, Verringerung der CO2-Emission pro Übernachtung und Reduzierung von Einwegplastik. Darüber hinaus werden unter anderem der Einkauf regionaler Lebensmittel, die Beschäftigung lokaler Mitarbeiter sowie der Erwerb von unabhängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen gefördert.