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Smartphone statt Skikarte – ein Skipass der nächsten Generation. © KitzSki/Elisabeth Laiminger

Mit dem Handy aufs Kitzbüheler Horn

Digitalisierung auf der Skipiste: KitzSki nutzt eine digitale Form des Lifttickets, entwickelt von SKIDATA. Mit dem Handyticket soll man jetzt auch beim Skifahren die Vorteile des Smartphones nutzen können.

Egal ob Alltag oder Freizeit, das Handy spielt mittlerweile in vielen Lebensbereichen eine Rolle. Auch beim Skifahren soll das Smartphone Erleichterungen bringen. So auch bei KitzSki. "Immer häufiger erfolgt die Kaufentscheidung - auch beim Skifahren - spontan. Mit dem Handyticket erweitern wir die zeitliche und räumliche Flexibilität für unsere Gäste", erklärt Christian Wörister, Vorstand der Bergbahn Kitzbühel. So spart man sich unter anderem den Weg an die Kasse.

Mit wenigen Klicks zum Ticket

Zum Handyticket kommt man in wenigen Schritten. Erster Schritt: "Mobile Flow by Skidata"-App herunterladen, verfügbar im Google Play Store und im Apple App Store. Zweiter Schritt: Benutzerfreundliche Einführungsschritte befolgen. Dritter Schritt: Ticket im Webshop unter shop.kitzski.at kaufen und herunterladen. Vierter Schritt: Internetverbindung sicherstellen. Die Gäste können das WLAN von KitzSki kostenlos nutzen. Fünfter Schritt: Mobile Flow App aktiviert lassen. Sechster Schritt: Smartphone in eine Jackentasche auf der linken Seite, zum Beispiel des Skianoraks, stecken und wie gewohnt durch das Drehkreuz gehen.

Entwickelt wurde die App von SKIDATA. Franz Holzer, Geschäftsführer von SKIDATA Austria, betont: "Unser Fokus liegt immer darauf, Wintersport angenehmer und sicherer zu machen und den Gästen noch mehr Spaß zu bieten. Mit dem Skipass auf dem Handy machen wir es noch einfacher, das Skifahren zu genießen. Kitzbühel ist für den weltweit ersten Einsatz der Mobile Flow Solution der perfekte Partner. Ich wage vorauszusagen, dass sich in den nächsten drei bis fünf Jahren immer mehr Bergbahnbetreiber für diese digitale Alternative zum klassischen Skipass interessieren werden, denn mehr herzliches Willkommen an junge Gäste geht nicht."