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Die Schnitzeljagd am Fahrrad klärt über Nachhaltigkeit auf. © Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH/Mario Dirks

Klimatour in Oldenburg

Oldenburg ist die heimliche Radhauptstadt Deutschlands. Fast alle der 170.000 Einwohner nutzen das Fahrrad im Alltag. Ein neues Geocaching-Angebot bringt dabei auch den Klimaschutz näher.

Das Fahrrad ist das Fortbewegungsmittel Nummer eins in Oldenburg. In der nordwestdeutschen Großstadt lädt vor allem die Topografie zu Radtouren. Klimafreundlich ist das allemal. Doch die Oldenburger legen noch einen drauf. Eine Geocaching-Tour lädt ein, Neues auf dem Gebiet des Klima-, Natur- und Umweltschutzes lernen.

Umweltfreundliche Schnitzeljagd

Hinter dem Begriff Geocaching steckt eine GPS-Schnitzeljagd. Anhand von Geo-Koordinaten wird man zu zwölf Klimaschätzen Oldenburgs gelotst. Eine Route verbindet die Caches zu einem 50 Kilometer langen Rundkurs. Alle Caches befinden sich an für den Klimaschutz interessanten Orten und sind bequem mit dem Fahrrad zu erreichen. Vor Ort muss man dan noch kleine Aufgaben lösen und wird mit spannenden Fakten zu erneuerbarer Energie oder nachhaltiger Mobilität belohnt. Am Ende ergibt das eine Kombination für den Schlüsselsafe des Bonuscaches, um das Codewort zu finden, mit dem ein limitierter Geocoin mit Tracking-Nummer erworben werden kann.

Als ausgewiesene Geotour ist die Route der Klimaschätze (GT82) auch im Internet unter www.geocaching.com zu finden. Dort lässt sich auch der Geocoin registrieren. Wichtigste Voraussetzung für die Schatzsuche ist ein GPS-taugliches Mobilgerät. Das kann ein einfaches Smartphone mit einer entsprechenden App sein. Informationen und die Route als Karte, auch zum Download als GPS-Track, unter www.oldenburg-tourismus.de/klimaschaetze-oldenburg