+43 1 740 32-0willkommen@gutereise.eu
Duftige Paradise im Frühling und Sommer © Hocquel

Die schönsten Blütenreisen

Lavendel in der Provence, Tulpen in Holland oder Alpenrosen in unseren Bergen: Wenn die Landschaft rundherum in voller Pracht erblüht, hat der Reisende sein Ziel richtig gewählt.

Violettes Gold der Provence

Auf dem Chemin des Lavandes (Lavendelpfad) in Sault können Botanik-Fans den europäischen Hotspot der Lavendelproduktion erwandern. Der Pfad ist gemütlich in gut zwei Stunden zu bewältigen. Begleitet wird man von einem herrlichen Duft und von Info-Schildern am Wegesrand, die Einblicke in Kultur, Ernte und Destillation ätherischer Öle liefern. Für Sportliche bietet sich der rund 40 km lange Radrundweg zum Plateau de Sault an. Die Belohnung: ­beeindruckende Aussichtspunkte über unzählige Lavendelfelder. Reisezeit: Juni bis August.
Infos unter  www.provence-alpes-cotedazur.com

Mandeln an der Weinstraße

Die Herzen von Genussmenschen schlagen bei den blütengesäumten Winzerdörfern der Pfalz garantiert höher. Am Mandelweg, einem der schönsten Wanderwege, ist im Frühling die Gegend in ein rosa Blütenkleid getaucht. Zwischen März und April wird das bei den Pfälzer Mandelwochen mit Mandeln, Wein und Kulturprogramm gefeiert.
Infos unter www.mandelbluete-pfalz.de

Hortensien für eine ganze Insel

Auf Madeira blüht es fast das ganze Jahr über. Hier erwacht die Natur bereits im Jänner. Auf die Blüte von Kirschen und Silber-Akazien folgen Ackerlilien und Montbretien im April und Mai. Hortensien beeindrucken mit ihren üppigen, kugelrunden Blüten vor allem zwischen Mai und Juni.
Infos unter www.visitmadeira.pt

Tulpen im Farbenrausch

Aus den Bergen Kasachstans über die Türkei bis nach Holland – so vielfältig ist die Herkunft der Tulpe. Ende des 16. Jahrhunderts erlangte sie in den Niederlanden große Beliebtheit und wird seither großflächig gezüchtet. Die ideale Reisezeit zur Tulpenschau ist der April. Tulpen-Rundwege und andere Blüten-Hotspots findet man unter: www.flowermap.nl

Narzissen im Ausseerland

Ihr Name kommt von einem griechischen Helden, in den sich alle verliebt haben. So passiert es heute beim Anblick der Narzissenwiesen im Ausseerland. Reisezeit: April bis Juni. Ende Mai findet das Narzissenfest in Altaussee statt.
Infos unter www.narzissenfest.at

Vom Rhododendron geadelt

Das sogenannte Tal des Rhododendrons finden Blütenreisende im südwestlichsten Landesteil Englands. In Cornwall gibt es unzählige Parks, in denen dieser immer­grüne Strauch gedeiht. Ursprünglich ist der Rhododendron in China beheimatet. Von dort aus brachten ihn britische Entdecker nach England. Für Cornwall typisch und nach der Grafschaft benannt ist die Sorte „Cornish Red“, die mit ihren rot-violetten Blüten hervorsticht.
Infos unter  www.visitcornwall.com

Südtirol im Apfelfieber

Reif fürs Guiness-Buch der Rekorde: 300 Tage oder 2.000 Stunden erfreut sich Südtirol am Schein der Sonne. Da ist prächtiges Gedeihen garantiert. Die Südtiroler Apfelbauern freut’s und uns auch. Immerhin kommt ein Viertel aller europäischen Bio-Äpfel von unserem südlichen Nachbarn. Etwa eine Million Tonnen Äpfel von 13 Sorten haben hier ihren Ursprung. Doch nicht alle mögen’s warm. Einige Sorten wachsen lieber über 1.000 Höhen­metern, in Gegenden von rauer Kälte.
Infos unter www.suedtirolerapfel.com

Die gefährliche Rose der Berge

Oberhalb der Baumgrenze gedeiht die Rostblättrige Alpenrose, auch Almrausch genannt, in riesigen Teppichen. Ihr Name ist Programm, denn die Pflanze ist hochgiftig! Ihre Blütezeit ist abhängig von der Schneelage und fällt meist auf Mitte Juni bis Mitte Juli.
Infos unter  www.alpenverein.at

Marillenblüte an der Donau

Aus der Not wurde eine Tugend: Durch den starken Reblaus-Befall des Wachauer Weins im 19. Jahrhundert bekam die Marille mehr Aufmerksamkeit. Heute säumen rund 100.000 Marillenbäume das Donauufer.
Infos unter www.wachauermarille.at