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Österreichs Badegewässer, hier der Wolfgangsee, sind durch die Bank hervorragend. © Getty Images

Österreich hat zweitbeste Badewasserqualität Europas

Im europäischen Badewasser-Ranking liegt Österreich hinter Zypern auf dem zweiten Platz. Die Bronzemedaille geht an Malta, Griechenland und Kroatien folgen.

Die EU-Kommission veröffentlichte den aktuellen Bericht über die Qualität der Badegewässer zur Badesaison 2019. Die gute Nachricht: Von den insgesamt 261 untersuchten heimischen Badestellen erhielten 99,6 Prozent das Prädikat „ausgezeichnet“. Damit liegt Österreich im europaweiten Ranking hinter Zypern auf Platz zwei, die bisher beste Platzierung unserer Badeseen. Den europäischen Durchschnittswert von 84,6 übertrifft das Seenland Österreich deutlich.

Würde man nur die Binnengewässer zählen, läge Österreich sogar auf Platz eins. Am Start eines Sommers, in dem mehr Menschen als je zuvor in der Heimat Urlaub machen könnten, kommt diese Meldung gerade richtig.

Durch die Bank hervorragend

Im Jahr 2019 wurden in Österreich 261 Badestellen untersucht, die sich auf die Bundesländer wie folgt aufteilen: Burgenland 20, Kärnten 32, Niederösterreich 28, Oberösterreich 43, Salzburg 37, Steiermark 33, Tirol 35, Vorarlberg 16, Wien 17. Die Auswertung für die vergangene Badesaison 2019 bescheinigt erneut eine hervorragende Wasserqualität der österreichischen Badegewässer. Alle Badegewässer entsprachen den Qualitätsanforderungen der EU. 257 Stellen (98,5 %) sind als „ausgezeichnet“ bewertet, drei Stellen (1,1 %) sind als „gut“ eingestuft. Eine Badestelle am Wolfgangsee wird erst seit 2017 beprobt und konnte deshalb noch nicht bewertet werden, da dafür Datenreihen von vier Badesaisonen vorliegen müssen.