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Die Semperoper ist das Wahrzeichen Dresdens. © Sebastian Rose

Dresden und Leipzig für Entdecker

Elbflorenz und Klein-Venedig: Die altehrwürdigen Metropolen von Sachsen bieten sich für einen ultimativen City-Trip im Doppelpack an.

Willkommen in Boomtown: Leipzig ist die am schnellsten wachsende Stadt Deutschlands und auch immer mehr Touristen können sich dem einzigartigen Charme der gerne Klein-Venedig genannten Stadt nicht entziehen. Woran das liegt? Leipzig ist einfach anders als die anderen. Egal ob man durch das schicke und wohlhabende Shopping-Paradies der Innenstadt flaniert oder die Gewässer der Stadt mit dem Kanu oder dem Kajak erkundet: Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Gerade noch ist man im malerischen und ursprünglichen Naturschutzgebiet Elster-Pleiße-Auwald und plötzlich flaniert man zwischen riesigen Industriebauten und Fabriken. Wo einst gigantische Schornsteine den Himmel verdunkelten, treffen sich heute hippe Künstler und Galeristen, die den Industriecharme längst als Teil eines einzigartigen Lifestyles entdeckt und kultiviert haben. 

Eine Stadt wie keine andere

Eine Top-Adresse ist die Spinnereistraße 7, die ehemalige Leipziger Baumwollspinnerei, einst die größte Kontinentaleuropas. Seit 1992 gibt es hier über 100 Ateliers, die das Motto „From Cotton to Culture“ leben. Nebenan findet man Kneipen, einen Wasserspielplatz und Skaterstrecken. Leipzig ist ein Mix ohnegleichen. 

Keck wie Raphaels Engel

Frauenkirche, Zwinger, Residenzschloss: Sachsens Hauptstadt Dresden hat eine der schönsten historischen Altstädte Europas. Kein Wunder, dass man die Stadt auch als Elbflorenz kennt. Kunstfreunde werden Dresden lieben. In der Gemäldegalerie Alte Meister kann man die ehrwürdige „Sixtinische Madonna“ von Raphael bestaunen. Das passt, denn Dresden ist mindestens so keck wie die frechen Engel in Raphaels Meisterwerk. 

Mit dem Schiff und zu Fuss

Die Dampfsirene tönt über die Elbe und der Raddampfer setzt sich in Bewegung. Die schlanken Schiffe der Sächsischen Dampfschifffahrt sind perfekt, um Dresden zu ­erkunden. Zwischen erhabenen Schlössern, imposanten Felsformationen in der Sächsischen Schweiz und Weinbergen, ­vorbei an Villen und der Loschwitzer Brücke wird klar: Dresden passt in keine Schublade. ­Jeder Meter ist ein neues Abenteuer, auch an Land. Zwischen modernen Kulturangeboten, hippen Bars und zeit­losen Barockbauten findet man ein einmaliges Stadtbild. Krönender Abschluss ist die Semperoper, die nicht die Brauerei des ­Radeberger Pilsner ist, wie viele meinen. Gegen ein kühles Pils nach einem famosen Tag spricht aber dann wirklich nichts.

Mehr Infos: www.sachsen-tourismus.de