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Kanada ist ein Traumziel für Naturliebhaber. © Shutterstock

Nordamerika erlesen: von Kanada bis Hollywood

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bietet Reisenden mehr als genug Stoff für ein ganzes Leben: Krokos und Traumstrände, Film-Glitzerwelten, Nationalparks, pulsierende Metropolen und malerische Städtchen wie aus „Unsere kleine Farm“. Aber wer das Land, seine Menschen und die Kultur wirklich verstehen will, sollte in mehr als nur Reiseführern stöbern. 

Zwei Millionen Seen

Mehr als zwei Millionen Seen bestimmen nicht nur die Landschaft Kanadas, sondern auch dessen nationale Identität. In seiner Reiseerzählung geht der preisgekrönte Journalist Allan Casey der Frage nach, wie eng die Geschichte und Kultur des Landes mit der Naturverbundenheit der Menschen zusammenhängen. Dabei blickt er bei seiner Tour von den Saphirseen oberhalb der Baumgrenze der Rocky Mountains bis zu den Teichen im Westen Neufundlands tief in die Seele Kanadas.


USA in drei Romanen

Industrialisierung, Prohibition, die Schützengräben des Ersten Weltkriegs, das aufständische Mexiko, die Hollywoodstudios in der Stummfilmära: In den drei Romanen, „Der 42. Breitengrad“, „1919“ und „Das große Geld“ zeichnet John Dos Passos mit sarkastischem Humor und scharfem Auge für soziale Fragen ein unvergessliches Kollektivporträt der USA. Die Romane wurden zeitgemäß übersetzt und erscheinen als Trilogie.


Road-Novel: Québec bis San Francisco

Jack Waterman, ein schweigsamer Träumer in der Schreibkrise, trifft auf die rastlose und lesewütige Halb-Innu Pitsémine. Mit einer Nähe, die nur Fremde verbindet, tun sie sich zusammen. Sie sichten alte Karten und Bücher, suchen das traurigste Chanson der Welt und durchqueren in Jacks altem VW-Bus den Kontinent. Der kanadische Kult-Roman ist voll feinem Witz und seltener Wärme.


Notizen aus einem eigenwilligen Land

Für Europäer erscheinen die USA zunehmend seltsamer und unverständlicher. Adriana und Alfred Mettler leben seit 20 Jahren dort. In ihrem Buch beschreiben sie das Normale und das Surreale, das Gute und das Böse, was das Land bewegt und was es kaltlässt, was die Leute antreibt und was sie unbeachtet lassen. In über sechzig Beiträgen entsteht ein ungewöhnliches, fast schon ethnologisches Bild einer vertraut-befremdlichen Nation und ihrer Menschen.


Kaliforniens schroffe Küste

Ein einsamer Landstrich an der Küste Kaliforniens wurde in den späten 1930er-Jahren durch den neuen Highway ­­zugänglich: Big Sur. Künstler wie Henry Miller, Joan Baez oder Jack Kerouac erkundeten den schroffen, windumtosten Küstenstreifen und probten ein Dasein in der Einsamkeit, was seinerzeit Wagemu­­t und Pioniergeist erforderte. Jens Rosteck erzählt die Geschichte einer Küste und ihrer Künstler.


Weckt die Reisesehnsucht

So vielfältig wie die USA ist wohl kaum ein anderes Land der Welt: Metropolen und putzige Kleinstädte, Nationalparks und Themenparks, schier unendliche Highways und beschauliche Radrouten. Der Atlas der Reiselust gibt Einblicke in Kultur, Kulinarik und Geschichte eines Landes der unbegrenzten Möglichkeiten. Dazu gibt's praktische Tipps – von der Anreise bis zur besten Reisezeit.


Zwischen Todesangst und Lebensfreude

Der Pacific Crest Trail - ganze 4270 Kilometer lang von Mexiko bis Kanada - gilt als einer der spektakulärsten Fernwanderwege der Welt. Alexander Hormann war viereinhalb Monate unterwegs und erzählt Geschichten über magische Begegnungen mit wilden Tieren, die Hilfsbereitschaft und Güte einiger ganz besonderer Menschen, Strapazen und Glücksmomente, Todesangst und Lebensfreude. Der Bildband macht Lust, den Rucksack zu packen und sich selbst auf den Weg zu machen.